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ST.SIMEON


Zuerst war sie eine altchristliche dreischiffige Basilika, danach ein gotisches Gebäude und später ein interessantes Denkmal des provinziellen Barocks.


Auf dem Hauptaltar befindet sich die silberne Truhe des Hl. Simeon (Šime) aus dem Jahr 1380.


Die Truhe ist sehr wertvoll und das Werk des Goldschmieds Franziskus aus Mailand, der in Zadar wohnhaft war. Die ungarisch-kroatische Königin Elisabeth ließ sie für die Reliquien des Hl. Simeon anfertigen. Südlich der Kirche steht ein römischer Pfeiler, der 1729 von zwei auf dem Forum damals erhaltenen Pfeilern des Stadttempels auf dem Kapitolium zusammengesetzt und aufgestellt wurde.

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